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Der neue TeaTimer und Windows 2000
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Die Art und Weise, mit der TeaTimer die Nutzer seit Neuestem über seine Aktivitäten auf dem Laufenden hält, hat für einige Kontroversen gesorgt. Wir haben uns daher gedacht, dass eine Erklärung sinnvoll ist.

Die Entscheidung, Abläufe in Sprechblasen anzuzeigen, wurde getroffen, weil das ein Windows-Standard ist, und in der Regel gilt das Befolgen von Standards als Erleichterung für den Nutzer. Informationen über gescannte Prozesse sind auch wichtig für diejenigen, denen nicht klar ist, was der TeaTimer eigentlich beim Hochfahren macht.

Da die Sprechblasen über das Kontextmenü des Symbolleisten-Icons deaktiviert werden können, ist es die Entscheidung des Nutzers, ob die Meldungen angezeigt werden oder nicht. Leider haben viele Nutzer aber nicht nach dieser Option gesucht, sondern stattdessen uns gefragt, wie sie die Sprechblasen loswerden können. Wir denken daher, dass es das Beste sein wird, die ganze Sache durchschaubarer zu gestalten.

Darüber hinaus hatten wir nicht erwartet, welche Probleme die Kombination von unglücklicher Implementierung der Sprechblasen in Windows 2000 und Nutzern, die noch nie mit solchen Kurzinfos gearbeitet haben, verursachen könnte. In Windows XP enthalten die Sprechblasen ein sichtbares X, das angeklickt werden kann, um sie zu schließen. Bei Windows 2000 dagegen klickt man einfach irgendwo auf die Sprechblase, um sie zu schließen. Das ist natürlich weniger offensichtlich, erst recht, da die Reaktion etwas auf sich warten lässt, wenn der TeaTimer gerade scannt.

Sprechblasen verschwinden auch nach einer festgelegten Zeit, die wir sehr niedrig angesetzt haben, damit das sofort geschieht. Hier erweist sich aber wiederum Windows 2000 als wenig glücklich, weil es nur dann die Zeit herunterzählt, wenn der Computer gerade aktiv genutzt wird. Eine nette Idee, aber leider passt sie nicht zum Konzept der TeaTimer-Meldungen.

So lange wir eine Übergangslösung vorbereiten, die den Sinn der Sprechblasen leichter verständlich und sie für Windows-2000-Nutzer leichter zu entfernen macht, sind die Updates für den TeaTimer und das Hauptprogramm deaktiviert. In der nächsten Woche wird es ein Update geben.

Virtumonde, Vundo... jetzt geht's los!
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Vor der Veröffentlichung von Spybot-S&D 1.6 haben unsere Detektive hart gearbeitet, um einige der neuesten Technologien zu implementieren, die Virtumonde weit besser erkennen. Die Erkennungsreichweite wird um mehr als 40% auf inzwischen über eine halbe Million Erkennungsmuster erhöht, mit denen über eine Million "Fingerabdrücke" erkannt werden.

Virtumonde (auch bekannt als Vundo-Trojaner) ist ein trojanisches Pferd, das dafür bekannt ist, Popups zu verursachen und für betrügerische Antispyware-Programme zu werben. Es verursacht auch andere Probleme und verringert die Computer-Leistung oder blockiert Web-Seiten, darunter Google. Es nistet sich ins System ein, indem es mit BHOs (Browser Helper Objects) und DLL-Dateien arbeitet, die sich an Winlogon und den Windows Explorer hängen.

Damit Sie etwas von diesen Verbesserungen haben, empfehlen wir, dass Sie so schnell wie möglich auf Spybot - Search & Destroy 1.6 updaten, was von heute an über die interne Update-Funktion möglich ist.

Falls Sie aber immer noch Probleme mit Virtumonde haben, schauen Sie einmal in unser Forum oder malen Sie an unsere Erkennungsabteilung.

Spybot-S&D 1.6 ist fertig!
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Zeit für ein Update, um mit den neuesten Bedrohungen fertig zu werden und Anregungen von Nutzern umzusetzen. Wir freuen uns, bekanntzugeben, dass Spybot-S&D 1.6 fertig ist. Einige neue Funktionen sind:

Höhere Scan-Geschwindigkeit

Von einer der spektakulärsten Änderungen haben wir schon vor einigen Wochen berichtet: Spybot-S&D 1.6 nutzt Teile des Dateiüberprüfungsverfahrens der zukünftigen Version 2.0, um das Scannen zu beschleunigen.

Kompatibilität mit den neuesten Browser-Versionen

Sowohl Immunisierung als auch Überprüfung funktionieren für zahlreiche verschiedene Browser, darunter auch die neuesten Versionen der beliebtesten: Firefox und Opera.

Einfachere Handhabung des TeaTimers

Bis jetzt konnte der Resident TeaTimer gefährliche Einträge verhindern, gleichzeitig hat er aber zahlreiche unerfahrene Nutzer dadurch verwirrt, dass er auch bei allen anderen Systemeinträgen um Erlaubnis gefragt hat. Das ist eine großartige Sache für routinierte Nutzer, die gern die volle Kontrolle über ihr System haben wollen. Allerdings haben wir beschlossen, es den weniger erfahrenen Nutzern leichter zu machen, und haben daher automatisierte Entscheidungen integriert. Diese basieren auf unserer RunAlyzer-Datenbank, die mehr als eine Viertelmillion Entscheidungen enthält.

OpenSBI

Safer Networking kündigt darüber hinaus OpenSBI an, unsere Initiative, jeden am Kampf gegen Spyware zu beteiligen, der mitmachen will. OpenSBI bedeutet, dass wir Dokumentationen und Werkzeuge veröffentlicht haben, die jeder dazu benutzen kann, um seine eigenen Erkennungsregeln für Spybot-S&D zu schreiben und sie mit anderen Spybot-S&D-Anwendern zu teilen.

  • Diversität - jeder kann Erkennungsregeln für jede Software schreiben, ohne dabei von einer zentralen Stelle abzuhängig zu sein, die die betreffende Bedrohung anerkennt.
  • Neutralität - wir sind zwar unbestechlich und entfernen nicht für Geld Erkennungsregeln aus unserer Datenbank, aber wenn Sie uns nicht glauben, können Sie einfach Ihre eigenen Erkennungsregeln veröffentlichen.
  • Kontinuität - OpenSBI sorgt dafür, dass Sie Updates bekommen, so lange jemand die Datenbank auf dem Laufenden hält (was nicht bedeutet, dass wir vorhaben, in Zukunft weniger Erkennungsregeln zu schreiben).
  • Flexibilität - wenn Sie ein Systemadministrator sind, der mit der Netzwerk-Edition arbeitet, können Sie sicherstellen, dass keine Arbeitszeit dadurch verloren geht, dass Mitarbeiter den neuesten Moorhuhn-Klon spielen - schreiben Sie einfach Ihre eigene Erkennung dafür. Denken Sie aber daran, dass etwas Entspannung die Arbeitsergebnisse sogar verbessern soll.

Eine ganze Reihe weiterer Bug-Fixes und neuer Funktionen finden Sie unter Bug-Tracker.