 Es sieht so aus, als würden sich zumindest die Details des Druckfehlers klären. Während im Artikel selbst die korrekte URL spybot.info angegeben ist, steht im hinteren Teil der Zeitschrift unter Kontaktinformationen für Sicherheitssoftware die falsche URL, die zu einer Betrugsseite führt.
Und obwohl diese fehlleitende Information Dutzende von Leuten verleitet hat, für ein betrügerisches Produkt zu bezahlen, hat Consumer Reports nach zwei Wochen nun tatsächlich reagiert und uns eine Email geschrieben - in der sie uns wissen lassen, dass sie sich dieses Problem der falschen URL nicht einmal ansehen werden, wenn wir unsere Kontaktinformationen nicht durch einen offiziellen Briefkopf beweisen könnten. Gleichzeitig geben sie zu, dass die Information des offiziellen Consumer-Reports-Briefkopfes, welche ich benutzt habe, nicht die richtige Abteilung erreicht hat, weswegen die Antwort zwei Wochen auf sich warten ließ.
Was wir also haben, ist eine Organisation, die sich dem Verbraucherschutz verschrieben hat und Informationen ihrer Leser über kritische Fehler nicht akzeptiert, die dieselben Leser Geld kosten. Nein, wir müssen einen neuen Briefkopf mit den richtigen Kontaktinformationen entwerfen, damit sie sich überhaupt eines Fehlers annimmt. Nebenbei bemerkt wird bei dieser Geschwindigkeit, mit der Consumer Reports reagiert, die Einspruchsfrist der Kredikartenunternehmen wahrscheinlich verstrichen sein, bis sie ihre Leser informiert hat. |